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Nachrichten zu den Lokalnachrichten
Zähe Verhandlungen zu Griechenland-Lösung: Athen soll offenbar Haushaltskontrolle abgeben

Im Ringen um das zweite Hilfspaket für Griechenland soll Deutschland nach Angaben von Finanzkreisen inzwischen darauf bestehen, dass Athen die Kontrolle über seine Haushaltspolitik an europäische Institutionen abgibt, berichteten die „Financial Times“ und die Nachrichtenagentur Reuters am Freitag. Der deutsche Vorstoß sieht offenbar vor, dass Zahlungen aus dem zweiten Hilfspaket erst dann fließen würden, mehr
Ermittler durchsuchen Glaesekers Büro im Präsidialamt

Unangenehmer Besuch: Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft haben das Dienstzimmer des Ex-Sprechers von Bundespräsident Christian Wulff, Olaf Glaeseker, im Bundespräsidialamt durchsucht. Es wurden Unterlagen und Computerdateien beschlagnahmt. Gegen Glaeseker wird wegen des Verdachts der Bestechlichkeit ermittelt. mehr
Arabische Liga bricht Beobachtermission in Syrien ab

Die Arabische Liga hat die Beobachtermission in Syrien wegen der eskalierenden Gewalt vorerst gestoppt. In den vergangenen drei Tagen starben nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen etwa 100 Menschen, darunter etliche Kinder. Westerwelle fordert klare Reaktion des UN-Sicherheitsrats. mehr
Wellengang verzögert Abpumpen von "Costa"-Treibstoff

Das Abpumpen von Treibstoff von dem havarierten Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" konnte wegen hohen Wellengangs nicht wie geplant beginnen. Sechs Passagiere reichten unterdessen Klage gegen die US-Eignerfirma Carnival ein. mehr
Griechenland gibt Spar-Versprechen

Athen. Die internationalen Kreditgeber hatten eine solche Verpflichtungserklärung vor der Überweisung der nächsten Tranche aus dem Rettungsschirm verlangt. mehr
Rechtsterror: Stiefvater der ermordeten Polizistin bestreitet NSU-Kontakte

Der Stiefvater der 2007 getöteten Heilbronner Polizistin Michèle Kiesewetter, hat den Verdacht bestritten, seine Stieftochter könnte aufgrund bei ihm bestehender Neonazi-Kontakte gezielt Opfer der Rechtsterroristen geworden sein. mehr
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| Sibirien-Hoch Cooper: Es wird arschkalt |  | Wem es jetzt bereits zu kalt ist, der sollte sich in der kommenden Woche warm einpacken. Bis zu minus 20 Grad, dazu bockiger Ostwind. Es wird ungemütlich. Schuld daran hat Hoch Cooper, das nicht nur die Temperaturen in den Keller schickt. Zusammen mit einem strammen Ostwind wird die „sibirische Kältepeitsche” besonders wetterfühligen Menschen Probleme bereiten. Bis zum Freitag werde es täglich kälter, berichtete der Deutsche Wetterdienst (DWD). „Von Donnerstag bis Samstag sollten kälteempfindliche Menschen eher keine Außentermine planen, denn der bockige Ostwind wird auch tagsüber die gefühlten Temperaturen immer im zweistelligen Minusbereich halten. Zeitweise weht ein mäßiger bis frischer Ostwind – die russische Kältepeitsche schlägt voll zu. Dieser stramme Wind lässt die Temperaturen noch kälter anfühlen als sie eigentlich sind und das stellenweise bis minus 30 Grad“. Das Frostwetter soll und mindestens zwei Wochen erhalten bleiben. | |
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